Indianer-Casinos in Nevada – was Sie wissen sollten
Nevada ist bekannt für seine großen Casino-Resorts, doch neben den bekannten Strip-Standorten gibt es auch Indianer-Casinos. Diese Häuser werden von Native-American-Stämmen betrieben und folgen eigenen Regeln. Für Spieler ergeben sich dadurch teilweise andere Spielbedingungen und Bonusangebote.
Rechtliche Grundlagen
Gaming Regulatory Act. Die Stämme schließen Verträge
Indianer-Casinos in Nevada unterliegen dem Indian Gaming Regulatory Act. Die Stämme schließen Verträge mit dem Bundesstaat, die die erlaubten Spielarten festlegen. Oft sind Slots, Blackjack und Poker möglich, während Live-Roulette nicht überall angeboten wird.
Vorteile für Spieler
Editorial note: point out trade-offs, not only benefits.
Manche Indianer-Casinos bieten höhere Einsatzgrenzen oder
andere Auszahlungsquoten. Die Nähe zu touristischen Zielen
Manche Indianer-Casinos bieten höhere Einsatzgrenzen oder andere Auszahlungsquoten. Die Nähe zu touristischen Zielen wie dem Lake Tahoe oder Las Vegas macht sie für Road-Trips interessant. Häufig gibt es auch Hotel-Pakete mit Casino-Guthaben.
Bekannte Beispiele
Sands Regency Casino. In der Nähe von
Das Reno-Sparks Indian Colony betreibt das Sands Regency Casino. In der Nähe von Las Vegas liegt das Moapa Tribal Casino an der Interstate 15. Beide Häuser verfügen über zahlreiche Slots und klassische Tischspiele.
Tipps für den Besuch
21 Jahre) und die Dresscode-Regeln. Viele Indianer-Casinos
Prüfen Sie vorab die Altersgrenze (meist 21 Jahre) und die Dresscode-Regeln. Viele Indianer-Casinos akzeptieren nur Bargeld oder bestimmte Kreditkarten. Mitgliedschaften im Spielerclub lohnen sich oft schon ab dem ersten Besuch.